Faust - Der Tragödie erster Teil - Junges Theater Wachenbuchen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Faust - Der Tragödie erster Teil

Archiv > Gaststücke

Der Universalgelehrte Faust ist mit dem Latein am Ende. Seiner quälenden Neugier sind nach Jahren des Forschens und Studierens endgültig Grenzen gesetzt. Kein Buch und weder wissenschaftliche noch magische Verfahren können ihm das Geheimnis des Daseins enthüllen. Enttäuscht von der eigenen Unzulänglichkeit erwägt er den Selbstmord als letzten Schritt zur Erkenntnis. Nur das Heilsversprechen der Osternacht hält ihn zurück, und so trifft ihn am nächsten Tag der Teufel Mephistopheles noch lebend an, um ihm einen Pakt vorzuschlagen. In der Gewissheit nichts verlieren und nur gewinnen zu können, vertraut sich Faust ganz der Führung des bösen Geistes an. Durch Zauberkräfte in seine Jugendgestalt zurückversetzt, lernt er nun die Welt von ihrer sinnlichen Seite kennen. Einen vorläufigen Höhepunkt des Genusses erlebt Faust in der Liebe zu Gretchen. Die heimliche Beziehung dauert nicht lange. Mephisto verleitet Faust zu anderen Exzessen. Der Gedanke an die Geliebte lässt Faust aber nicht los. Gegen Mephistos Rat will er sich ihr wieder zuwenden - zu spät, denn die über seine Untreue verzweifelt junge Frau hat ihr gemeinsames Kind getötet und ist zum Tod verurteilt worden. Noch im Kerker versucht Faust, Gretchen zur gemeinsamen Flucht zu überreden, doch sie hat sich bereits für Reue und Sühne und gegen ein Leben an seiner Seite entschieden.


Theatergruppe
Die Stillen Hunde

Stückdauer
1 Stunde 30 Minuten

Technik
Ricardo Hain, Torben Hartwig, Tobias Müller





Maja Müller-Bula
Christoph Huber
Stefan Dehler


Das Stück ist abgespielt
 
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü